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Wo?

St. Georgen im Attergau / Lichtenberg

Wann?

Von 28. Juni 2003 12.00 Uhr bis 29. Juni 2003 12.00 Uhr

Veranstalter:

Hubert Gantioler, SC Weyregg

Ablauf:

Um 12.00 startet Hubert Gantioler zu seinem Weltrekord im 24h Berglauf. Die Laufstrecke führt über einen gut präparierten Wanderweg 200 Höhenmeter auf den Lichtenberg. Für den Weltrekord muss Hubert mindestens 10.001 Höhenmeter erreichen.

Mitläufer:

Wir laden alle Laufbegeisterten dazu ein dabeizusein und einmal oder mehrmals die Strecke mitzulaufen. Einstieg in die Laufstrecke für Mitläufer ist auf dem Lichtenberg, wo sich auch der Wendepunkt für den Weltrekordläufer befindet.

Anmeldung:

keine Startgebühr

martina.gantioler@gmx.net  oder 07667/6287

Wer sich bis zum Freitag, 16. Juni 2003 anmeldet bekommt ein Starterpaket mit:

·        L`acqua di Coco-„Weltrekord im 24h Berglauf“-T-Shirt

·        L`acqua di Coco – Natur - Powerdrinks

·        Echoran® mit Aloe Vera Massage- und Muskelöl

Für alle Mitläufer steht Herr Peter König, Physiotherapeut, für Ratschläge und Massagen zur Verfügung.

Nachnennungen bis und während des Laufes. Auf ein Starterpaket muss dann jedoch aus organisatorischen Gründen verzichtet werden.

 

 

Bilder:

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Bericht:

 

24 Stunden Berglauf Weltrekord – 12.000 Höhenmeter sind geschafft

 

Noch etwas Regen eine Stunde vor dem Start. Aber um 12.00 Uhr strahlt die Sonne über Hubert, der sich zu diesem Zeitpunkt auf seine 24 Stunden dauernde Reise begibt. Durch alle Höhen und Tiefen ging er in dieser Zeit. Nach dem er in der ersten Stunde bereits 1000 Höhenmeter zurückgelegt hat, konnte Ihn erstmals nichts mehr stoppen. Am frühen Abend jedoch, der erste Einbruch: Magenschmerzen und Übelkeit plagen Ihn und er kann keine Nahrung mehr aufnehmen. Die gute ärztliche Betreuung durch seinen Sportarzt und Freund Dr. Markus Wenger-Öhn und durch Dr. Maurer helfen ihm jedoch, durch diese erste schwere Zeit.

 

Schließlich kämpft sich Hubert tapfer weiter bis zur nächsten Rast um Mitternacht, immer in Begleitung von einigen treuen Laufkollegen, die ihn stets motivierten, weiter zu laufen.

 

Um Mitternacht die nächste Rast. Erste Zweifel kommen auf: „Sind die 12.000 Höhenmeter noch zu schaffen?“ Eine entspannende Massage und etwas feste Nahrung bringen Hubert jedoch wieder in Form. Zwischen 1.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens lässt sich Hubert nun nicht mehr beirren. Sein nächster Stopp soll erst bei der 9.000 Höhenmeter-Marke liegen. Und er schafft es tatsächlich. Um 6.00 Uhr hat er sein Ziel erreicht und geht in die nächste Pause. Neuerliche Massagen, Sekundenschlaf und ein halbes Käsebrot lassen Ihn um 6.30 in die nächste Runde gehen.  Und dies ist auch seine letzte Runde. Von nun an gibt es kein Ruhen mehr. 12.000 Höhenmeter sollen erreicht werden. Immer dieses Ziel vor Augen wird Hubert jetzt immer schneller. Lag seine Rundenzeit in dieser ersten Morgenphase bei 30 Minuten, lief er um 9.00 Uhr wieder eine Zeit von 19 Minuten. Woher Hubert seine Energie für diese Zeiten nahm: „Hauptsächlich verdanke ich diese Energie wohl meinem Freund, Sturm Franz, der mich in dieser Zeit bei jeder Runde mit positiver Energie auflud, auch wenn manche dass für unmöglich halten“, so Hubert.

 

Spannung um fünf vor zwölf. Hubert ist noch nicht in Sichtweite. Und nicht nur die Sonne lässt nun die Zuschauer in Schwitzen kommen. Wird er rechtzeitig im Ziel sein? Da hört man auch schon die ersten Jubelrufe. Freudestrahlen und mit dem Bewusstsein, sein Ziel, die 12.000 Höhenmeter, tatsächlich erreicht zu haben, läuft Hubert durch das Ziel. Das Publikum tobt. Alle freuen sich mit ihm.

 

Ein herzliches Dankeschön von Hubert an die Mitläufer, das Betreuer-Team, die Sponsoren, allen voran L`acqua die Coco, dem Zaubertrank den Hubert immer wieder tankte und allen, die Ihn bei seinem Weltrekord unterstützt haben.

Veranstalter: martina gantioler, pr beratung